hier alte ELEKTRIK geändert auf einfachste "Bauernelektrik" siehe unter 62.5

Der gelbe Teil ist, genau wie die Aussenabsicherung vom 220 V Landstrom und dessen Verbrauchsanzeige geblieben. Hier stellt man z.B. die Diebstahl-START-Vorrichtung aus und an

Die meiste Arbeit machte die Verkabelung jeder Plusabsicherung auf der Minusleiste. Plus war ja hinter dem Paneel schon verkabelt. Alles hat zu den Verbraucherkabeln eine Numerierung (mit einem m)

 Links unterm Naviboden (mit Klappe) liegt die 220V Aussensicherung für den im Schiff eingebauten Zugang aller 220 V-Steckdosen

Der 12 Volt-Kreis hat gesonderte Steckdosen.

Diese Kabel gehen zu einigen Verbrauchern auf der Stb-Seite und dort liegt der Wasser-Einbruchsmelder und die angeschlossene Automatik der Lenzpumpe, die über den Pantry-Spülauslauf nach aussen gepumpt wird.

Oben: das sind alles Kabel und Schläuche, die über ein Loch oberhalb der Höhe von der Motorabschottung vom Salon in den KELLER gehen. Also wird so das Kollisionsschott bis zu dieser Höhe den Wassereinbruch vom Keller zum Salon oder umgekehrt abhalten

Das Phillippe Ladegerät (in 62,5 beschrieben) wurde bei der Solarinstallation mit drei Ausgängen gegen ein zweier Gerät ausgetauscht. Man kann daran auch direkt mit dem Sicherungsstecker vom Land für die Ladung daraus gegen (unten)

 

OBEN: Die LIMAmit nur der Plusverkabelung. Minus wird über ein Abschaltgerät nach dem START geholt.

UNTEN: Die Funktionsknebel für Batterieab- und Zuschaltung

Das ist die derzeit genutzte Sicherung vom Landstrom, da der Strom über gesonderte Kabel zu Abnehmerdosen führen. Diese Landstromzuführung erscheint mir sicherer, als die im Schiff verkabelte 220 V Dosen, da sie KEINE Verbindung zur Aluhaut oder durch Schotts hat, also mit dem Alu nicht in Kontakt kommen kann, es sei denn ??

links: das SOLAR-Verteiler-Gerät für den Motorraum - rechts. die gute Fee Uschi, die für alle fehlenden Kabel und Versorgung gewirkt hat

Die alten WEMAS-Analoguhren für den Diesel- und Kaltwassertang